{"id":662,"date":"2014-09-13T12:04:08","date_gmt":"2014-09-13T11:04:08","guid":{"rendered":"http:\/\/test.buergerstiftung-clp.org\/?p=662"},"modified":"2018-12-14T12:36:13","modified_gmt":"2018-12-14T11:36:13","slug":"ehrenamtskarte-fuer-15-personen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buergerstiftung-clp.org\/?p=662","title":{"rendered":"Ehrenamtskarte f\u00fcr 15 Personen"},"content":{"rendered":"<h2><strong>EMPFANG Stadt l\u00e4dt in die M\u00fcnsterlandhalle ein \u2014 \u201eMarkt der Kulturen\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Rund 200 Personen waren der Einladung gefolgt.<br \/>\nZum Abschluss gab es Erbsensuppe.<\/p>\n<h6>VON THEO HINRICHS<\/h6>\n<p><strong>CLOPPENBURG<\/strong> \u2014Rund 200 G\u00e4ste waren am vergangenen Sonnabend der Einladung der Stadt Cloppenburg zum Empfang anl\u00e4sslich des Mari\u00e4 Geburtsmarkts gefolgt und waren in die M\u00fcnsterlandhalle gekommen.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Dr. Wolfgang Wiese ging in seiner Begr\u00fc\u00dfung auf die Tradition des Mari\u00e4 Geburtsmarkts ein. \u201eDer Markt gibt ein positives Image der Stadt nach au\u00dfen, sagte er: \u201eEs ist ein Markt f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Er bezeichnete den Markt als eine Insel der Wohlger\u00fcche.<\/p>\n<p>Es ist eine Tradition, dass die Stadt einen Empfang gibt, aber f\u00fcr Wiese ist alles im Wandel, \u201eso auch der Empfang zum Mari\u00e4 Geburtsmarkt. Aus dem Viehmarkt wird ein Markt der Kulturen\u201c, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Eine Festrede gab es in diesem Jahr nicht. Vielmehr stand die Vergabe von Ehrenamtskarten an 15 Personen im Vordergrund. Gleichzeitig k\u00fcndigte der B\u00fcrgermeister auch f\u00fcr den Empfang im n\u00e4chsten Jahres Ver\u00e4nderungen an.<\/p>\n<p>So sollen 2015 Kinder im Mittelpunkt stehen. \u201eEs wird ein buntes Kinderprogramm geben\u201c, sagte der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>In diesem Jahr wurden w\u00e4hrend des Empfangs mehrere T\u00e4nze vorgef\u00fchrt. Durch das Programm f\u00fchrte Nurg\u00fcl G\u00fclcan-Atam. Sie stellte die Tanzgruppen vor und erkl\u00e4rte den Ursprung der T\u00e4nze. Haupts\u00e4chlich waren es Tanzvorf\u00fchrungen der Tanzschule El Nur aus Cloppenburg.<\/p>\n<p>Bevor es zur Verleihung der Ehrenamtskarte kam, schlug Ratsherr Josef Dr\u00fcding gemeinsam mit Franz Grote, der an diesem Tag seinen 81. Geburtstag feierte, ein Fass Freibier an.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend nahmen Wiese und Heinz-Georg Kuper die Verleihung der Ehrenamtskarten vor. Voraussetzung f\u00fcr die Erlangung sind ein Mindestalter von 18 Jahren, mindestens f\u00fcnf Stunden in der Woche ehrenamtliche T\u00e4tigkeit oder 250 Stunden im Jahr.<\/p>\n<p>Die Karte hat eine G\u00fcltigkeit von drei Jahren und ist mit verschiedenen Verg\u00fcnstigungen verbunden.<\/p>\n<p>Empf\u00e4nger der Ehrenamtskarte sind Mouna Bakkari, Johannes Benz, Margret Bruns, Margret Feldmann-Korinth, Yuzhen Feng, Christine Hammann, Avtar Johannes, Dr. Irmtraud Kannen, Dirk Paetow, Pirouz Rezazadeh, Ursula Schlieben, Irne Schnaase, Morna Toepler, Horst Weyand und Thorsten Willenborg.<\/p>\n<p>Zum Abschluss des Empfangs wurde das \u201eHeil dir o Oldenburg\u201c gesungen. Mit einem Erbsensuppenessen endete die Veranstaltung, die musikalisch von der Feuerwehrkapelle Cloppenburg begleitet wurde.<\/p>\n<h6>FOTO: Im Mittelpunkt des Empfangs stand die Verleihung der Ehrenamtskarten, die B\u00fcrgermeister Wolfgang Wiese (links) und Heinz-Georg Kuper (rechts) vornahmen.<br \/>\nBILD: THEO HINRICHS<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EMPFANG Stadt l\u00e4dt in die M\u00fcnsterlandhalle ein \u2014 \u201eMarkt der Kulturen\u201c Rund 200 Personen waren der Einladung gefolgt. Zum Abschluss gab es Erbsensuppe. 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